Elisabeth Meyer-Renschhausen

Lehrveranstaltungen

Seminare in Theorie und Praxis zu den Themen Stadtsoziologie, Urban Agriculture, Community Gardening - oft mit Exkursionen per Fahrrad

Nachfragen gerne per Tel. 030 261 22 87 (am besten gegen Abend) oder email: elisabeth.meyer-renschhausen(at)fu-berlin.de

Seminare und Forschungsprojekte

2016/2017 Europa kocht - Führt die Globalisierung zu einer neuen Regionalisierung der Esskultur?, FU-Berlin

2015 Totgesagte leben länger Land- und GrenzbewohnerInnen im Paradox zwischen demografischen Prognosen und Green New Deal

2010 Recherche Urban Agriculture in Berlin im Auftrag der Stiftung Interkultur der Stiftungs-Gemeinschaft Anstiftung-Ertomis, München

2008/2009 Recherche zur Kommunikation zwischen Behörden und Bürgervertretern am Beispiel des Gleisdreieckgeländes in Berlin unter besonderer Berücksichtigung der Interkulturellen Gärten (gefördert von der Stiftung Interkultur)

2005/06 Studie zu Henny Rosenthal und Karl Linn, Zwei Vorreitern eines "nachhaltigen" Erwerbsgartenbaus (1913-1933) in Brandenburg resp. Gemüseanbaus auf städtischen Brachen in den USA mit Recherchen in den Berkeley und Philadelphia, USA

seit 2003 Exkursionsseminare am Institut für Europäische Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin zusammen mit Dr. Leonore Scholze-Irrlitz

2003 Recherche in New York zum Community Gardening (gefördert von der Stiftung Fraueninitiative, Köln)

2002 Feldforschung in Polen und in der Uckermark: Gemüseanbau als Selbsthilfe

1999/2000 Feldforschung zu sozialen Relevanz von Selbsthilfegärten in Brandenburg

1997/98 Evaluation eines Europäischen Weiterbildungsprojekts der Firma "Tamen" mit dem Titel "Praticas -- Starke Frauen sehen Land. Dorfberaterinnen in der Uckermark" zusammen mit Dr. Uta Altmann

seit 1994 Feldforschung zu den Selbsthilfe- und Entwicklungspotentialen in ländlich-peripherem Raum Nordostdeutschlands u.a. im Rahmen von Projektseminaren

1992-1994 Forschungsprojekt "Vor der Speise zur Ernährung - Zum Prozess des Verschwindens von Küche und Mahlzeit als Frage nach dem Wandel geschlechtsspezifischer Kompetenz- und Einflussbereiche"

zuruck