Seit über dreißig Jahren wird von 815 Millionen Menschen, die ständig hungern, gesprochen. Die meisten von ihnen sind Bäuerinnen in den ländlichen Regionen des Südens. Besonders für Frauen bieten städtische Arbeitsmärkte in den meisten Ländern des Südens keine Kompensation für den Verlust des Ackerlandes.
Die Gärten der Frauen - Gärten als Anfang und Ende der Landwirtschaft,
in: Veronika Bennholdt-Thomsen, Brigitte Holzer, Christa Müller, Hrsg., Das Subsistenzhandbuch - Widerstandskulturen in Europa, Asien und Lateinamerika, Wien: Promedia 1999, S.120-136
Der Streit um den heißen Brei - Zu Ökologie und Geschlecht einer Kulturanthropologie der Ernährung,
Herbolzheim, Centaurus, 2002
Weibliche Kultur und soziale Arbeit - Eine Geschichte der Frauenbewegung am Beispiel Bremens 1810 - 1927,
Köln/Wien, Böhlau, 1989