Elisabeth Meyer-Renschhausen

Seit über dreissig Jahren wird von 815 Millionen Menschen, die ständig hungern, gesprochen. Die meisten von ihnen sind Bäuerinnen in den ländlichen Regionen des Südens. Besonders für Frauen bieten städtische Arbeitsmärkte in den meisten Ländern des Südens keine Kompensation für den Verlust des Ackerlandes.



Aufsätze und Publikationen

Terrassenlandwirtschaft in Äthiopien – Bäuerliche Landwirtschaft wird zum Weltkulturerbe erklärt, in: Unabhängige Bauernstimme Nr. 358, September 2012

Welternährung zwischen bäuerlicher Hauswirtschaft und Exportlandwirtschaft. Zur Bedeutung der Eigenarbeit für die Ernährungssicherheit, in: gender...politik...online, Freie Universität Berlin, Oktober 2006

Die Gärten der Frauen - Gärten als Anfang und Ende der Landwirtschaft, in: Veronika Bennholdt-Thomsen, Brigitte Holzer, Christa Müller, Hrsg., Das Subsistenzhandbuch - Widerstandskulturen in Europa, Asien und Lateinamerika, Wien: Promedia 1999, S.120-136

Bücher

Der Streit um den heissen Brei - Zu ökologie und Geschlecht einer Kulturanthropologie der Ernährung,
Herbolzheim, Centaurus, 2002

Weibliche Kultur und soziale Arbeit - Eine Geschichte der Frauenbewegung am Beispiel Bremens 1810 - 1927,
Köln/Wien, Böhlau, 1989

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